/ Behavioral Change

Handlungsrelevante Veränderungen erreichen.

Es liegt in der Natur des Menschen, dass er gelegentlich Verhaltensweisen entwickelt, die für ihn selbst, andere Menschen oder Unternehmen von Nachteil sind. Typische Beispiele sind z.B. das nicht befolgen einer Therapieempfehlung eines Arztes. Auch das Festhalten der Deutschen an Sparkonten mit negativer Rendite, anstelle des Invest in rentableren Geldanlagen, ist ein solches Beispiel.

Der Grund für diese Verhaltensweise liegt darin begründet, wie Menschen entscheiden. Denn auch wenn unser Gehirn ein wahres Wunderwerk ist, so führen doch einige Entscheidungsmechanismen oder Entscheidungsheuristiken, die grundsätzlich wichtig und hilfreich sind, in bestimmten Kontexten zu dem, was man in der Wissenschaft Entscheidungsverzerrungen (Biases) nennt.


Knapp daneben ist auch vorbei. 

Oftmals vermuten Unternehmen bei ihrem Kunden eine Verhaltensmotivaton, die aus der Logik und Informationsgrundlage des Unternehmens geprägt ist. Oftmals ist es eben nicht so, wie es scheint. Die Angst vor Risiko wird z. B. oft mit der Angst vor Verlust gleichgesetzt. Dabei scheinen diese beiden Themen nahezu identisch, aber in der Umsetzung einer Lösung bedarf es vollkommen unterschiedlicher Instrumente. Dadurch erreicht das Unternehmen sein Ziel dann doch nicht. Knapp daneben ist eben auch vorbei. Ein Beispiel hierfür finden Sie im nachfolgenden Link. 



Risk vs. Loss Aversion



3 Nobelpreise für Behavioral Economics in den letzten 17 Jahren.

Behavioral Scientist haben in den letzten Jahrzehnten immer mehr dieser Phänomene untersucht und aufgedeckt. An den inzwischen drei Nobelpreisen für die Disziplin der Verhaltensökonomie (wie z.B. Kahneman/Tversky oder Richard Thaler) kann man sehen, welche Kraft darin liegt, verhaltensökonomische Prinzipien in unserem Leben anzuwenden.

Auch für Unternehmen steckt hier viel Potential, das nur wenige bisher heben. An vielen Stellen steht dem Erfolg ein derzeit ungünstiges Kundenverhalten im Weg.

Auf Basis dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse können wir die Treiber solcher ungünstige Verhaltensweisen von Menschen im jeweiligen Kontext identifizieren, und Maßnahmen entwickeln, die Menschen stimulieren ihr Verhalten zu ihrem eigenen Gunsten zu verändern.


Verbessertes Finanzverhalten

Adhärenz und gesünderes Leben

Gesellschaftliches Verhalten

Ineffizientes Kundenverhalten



Wie erkennt man Kundenbedürfnisse?

Für beide Arten von Innovation braucht es ein fundamentales Verständnis dafür, wie Kunden ticken, um herauszufinden, was sie eigentlich von meinem Produkt wollen bzw. brauchen.

Aber erkennt man valide und treffsicher, was Kunden wollen? Auch hier hilft uns die Verhaltensökonomie weiter. Als Ausgangsbasis steht, was Kunden bei ihrer (Produkt-)Entscheidung wichtig ist und wie sie vorgehen, um diese Erfolgskriterien in ihrer Entscheidung abzubilden. Kennen wir die Einstellung des Kunden und was bzw. warum er es tatsächlich tut, dann können wir daraus Rückschlüsse ziehen - und daraus, auf Basis der gezeigten Verhaltensmuster, Produkte und Dienstleistungen bauen, die dazu führen, dass sich der Kunde mit hoher Wahrscheinlichkeit für Ihr Produkt entscheidet.

Unsere 6 Umsetzungsgaranten:

Make it Matter ist unsere Devise. Wir konservieren generelle Learnings und zeigen mit Hilfe von Behavioral Econmics die Mechanik und Daumenregeln hinter dem Kundenverhalten auf, um daraus mit zielgerichteten Nudges das angestrebte Ergebnis zu erreichen. Umsetzbarkeit ist essentiell. Deswegen nutzen wir bei unserer Arbeit in der Regel folgende Elemente:

Insight Principles

Insight Principles zeigen die Mechanismen oder Erkenntnisprinzipien auf, die Ihr Kunde nutzt um zu entscheiden, was in der jeweiligen Situation zu tun ist.

Kennen Sie die Insight Principles Ihrer Kunden, so verstehen Sie, wie das Thema aus Sicht Ihrer Kunden funktioniert - und ob Sie schon alle Möglichkeiten, die sich dadurch für Sie bieten, nutzen.

Dos and Don'ts

Für jedes Thema bieten wir ganz konkrete Handlungsregeln in den jeweiligen Kontexten. Hier geht es darum auf Basis der Learnings zu wissen, was sie tun bei ihrem Kunden tun oder besser unterlassen sollen, um das angestrebte Ergebnis zu erreichen. 

Entscheidungssyntax

Die Entscheidungs-Syntax skizziert die Entscheidungslogik Ihrer Kunden. So decken wir hiermit auf, welche Themen in welcher Reihenfolge – mit welchen Qualitätskriterien bei der Entscheidung im Kopf ihres Kunden durchlaufen werden. Ohne Kenntnis der Entscheidungs-Syntax kann es passieren, dass sie aus Sicht ihrer Kunden ein Argument der frühen Entscheidungsschicht nicht gut beantworten und dadurch aus dem Relevant Set fallen, obwohl sie alle weiteren Kriterien mit Bravour erfüllen.

BE Toolbox & Pattern Analyse

Die Analyse der Verhaltensmuster zeigt, welche Verhaltenswerkzeuge Ihre Kunden nutzen, welche Ziele ihr Verhalten motiviert und welche Bedürfnisse hinter ihrem Verhalten stehen. Hierfür nutzen wir unsere Behavioral Economics Effekte Toolbox - mit den 90 wichtigsten wissenschaftlich nachgewiesenen Verhaltenseffekten.

Nudging Strategie Karten

Ein entscheidender Vorteil für die Arbeit mit Behavioral Economics ist, dass wir durch das Erkennen der gezeigten Verhaltensmuster Ihrer Kunden nicht nur besonders gut verstehen wie er tickt, sondern bieten Lösungsmöglichkeiten an, wie diese Verhaltensmuster durch welche konkreten Maßnahmen (Nudges/Erfolgsstrategien) das Kundenverhalten positiv verändern können.

Canvasbasierte
Workshops

Effizenz und Effektivität sind uns wichtig. Deswegen haben wir für jeden zentralen Schritt (z. B. Scoping Phase, ...) strukturierte Canvases entwickelt, mit deren Hilfe wir treffsicher aber auch effizient alle Phasen durchlaufen - und treffsicher unser Ziel erreichen.

Unsere Auftraggeber kommen aus folgenden Branchen:

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Kontakt


StraightONE GmbH
Fürther Straße 54
90429 Nürnberg


(0049) 911 2177 380


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Gratis Minikurs

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