DESIGN ADVANTAGE

“Designing a product is designing a relationship.”

Steve Rogers

Oftmals hört man „Design ist Geschmackssache und Geschmäcker sind nun mal verschieden.“ Damit wird dann Design auf ein ansprechendes Äußeres reduziert, das nicht wirklich zu greifen ist. Fragt man Kunden, ob ihnen Design wichtig ist, wird diese Sichtweise bestätigt. Mehr noch: Design wird oft als weniger relevant abgetan.

Dabei wird übersehen, welche Rolle Design für die Kommunikation und Stärkung unbewusster Kauf- und Loyalitätstreiber innehat. Eine überzeugende Designsprache unterstützt die Identifikation mit dem Produkt und der Marke. Sie kommuniziert die wesentlichen Benefits eines Produkts und unterstreicht damit die Glaubwürdigkeit, sie bildet die Grundlage für die Erkennbarkeit am POS.

Erfolgsfaktoren für Behavioral Design

Wenn man zudem Design nicht als Einzelaufgabe pro Produkt sieht, sondern eine Designstrategie entwickelt, welche die Werte der Marke über alle Produkte hinweg kommuniziert, entsteht ein Wettbewerbsvorteil, der Ihnen langfristig erhalten bleibt.

design

Identification

Ist der Absender des Designs in der Designsprache eindeutig erkennbar?

Differentiation

Unterscheidet sich das Design ausreichend vom Wettbewerb, um erkennbar zu sein?

Saliency

Setzt sich das Design im Wettbewerbskonzept durch?

Functional Associations

Unterstreicht das Design die für dieses Produkt wesentlichen Produkteigenschaften?

Emotional Associations

Welche emotionale Assoziation löst das Design aus?

Möchten Sie ein Design dem Ihre Kunden nicht wiederstehen können?

Unser Angebot:

Wir begleiten Sie bei der Entwicklung eines strategischen und nachhaltig reproduzierbaren Designs.

Ausgangspunkt Marke

Welche Wirkung möchte ich mit dem Produktdesign erzielen? Welche behavioralen Strategien können dieses Ziel unterstützen?

Designwirkung des aktuellen Designs

Quantitative Messung der fünf Design Effekte und der wirkenden behavioralen Effekte für das eigene Produktdesign und/oder der Wettbewerber.

Ergebnisreflexion & Co-Creation

Gemeinsame Reflexion der Ergebnisse aus der quantitativen Phase. Ableitung von verhaltensökonomischen Herausforderungen, Risiken und Chancen. Identifikation der Ziele für die folgende Co-Creation Phase.

Entwicklung des neuen Produktdesigns

Entwicklung neuer Designideen in Co-Creation Sessions mit Verbrauchern. Dabei werden potentielle behaviorale Strategien getestet und beurteilt. Die in den Sessions entwickelten Ideen werden dabei von Designern visualisiert.

Definition der Design Guideline

Im abschließenden Strategieworkshop präsentieren wir die Ergebnisse und erarbeiten gemeinsam Design- und Behavior-Prinzipien, die dauerhaft für das Produktdesign maßgeblich sind.

Implementation Tools

Am Ende des Projekts erhalten Sie auf Wunsch für Sie entwickelte Werkzeuge, die es einfach machen, die erarbeiteten Ergebnisse einfach und nachhaltig ins Unternehmen zu tragen. In Form von Canvases, Infografiken usw. bleiben die Erkenntnisse dauerhaft im Bewusstsein. Dadurch kann deren Umsetzung tagtäglich aufs Neue überprüft werden.

Ihr Ergebnis:

Fokussiert einen Wettbewerbsvorteil durch Design aufbauen

Klare Empfehlungen zur Strategy & Designentwicklung

Unterstützung bei der Umsetzung der Strategie

Design, das die Funktion unterstützt

Design, das Identifikation schafft

Unsere Toolbox:

Online Insight Communities + -

Über die Online-Plattform teilen Kunden ihre Erfahrungen und diskutieren über ihre Erlebnisse in ihrem natürlichen Umfeld. Die intensive Interaktion (über mehrere Tage) führt zu einem tiefen Verständnis der Kundenbedürfnisse. Auch Ideation Challenges lassen sich sehr gut umsetzen und die Ideen in Iterationen weiterentwickeln. Diese Form der Forschung bietet sich insbesondere an, wenn neben dem optischen Design auch die Interaktion mit dem Produkt im Vordergrund steht: Die Teilnehmer erhalten die Produkte zur Nutzung nach Hause, halten in einem Bildtagebuch ihre Erfahrungen fest und diskutieren im Forum mit den anderen Teilnehmern Designalternativen.

Insight & Kreativ Workshops + -

Empathy Game Workshops mit spielerischem Charakter. Das spielerische Element ermöglicht den Teilnehmern leichteren Zugang zu ihren Erinnerungen und Einstellungen. Zusätzlich helfen psychologische Assoziations- und Projektivtechniken unbewusste Motive und Bedürfnisse aufzudecken. Fragestellungen werden dadurch sowohl in die Breite als auch in die Tiefe exploriert. Diese Form eignet sich insbesondere auch für B2B Zielgruppen, da sie zeitlich kompakt durchführbar ist und sie gerade bei wissenschaftlich oder technisch geprägten Professionals auch die emotionale Seite zutage bringt. Für Designfragestellungen nutzen wir diesen Ansatz als Vorstudie für die quantitative Messung oder aber als Kreativworkshop zur Herausarbeitung und Reflexion möglicher neuer Designausprägungen. Konkret können Designer in diesen Workshops erfahren, welche unterschiedlichen Spielarten Ihres Designs und Designalternativen (Farbe, Materialität, Struktur, Formensprache) welche Wirkung beim Kunden entfalten.

Quantitative Online Measurement + -

Soweit die Natur des Produktes es zulässt, nutzen wir zur Messung der Designwirkung die Online-Datenerhebung. Wenn es entscheidend ist, das Produkt / Design in real zu sehen und anfassen zu können, werden die Testdesigns im Teststudio gezeigt. Der Fragebogen wird aber immer ohne Interviewbias durch den Probanden am Rechner ausgefüllt. Da wir insbesondere die Wirkung des Designs messen und erst an zweiter Stelle die Bewertung, nutzen wir implizite Messverfahren wie den IAT (Implicit Association Test) und Kontinuumskalen zur relativen Einordung der Designwahrnehmung im Wettbewerbskontext.

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